Aktuelles vom MVB




Energiesparen, Bauen, Wohnen und Umwelt.

Spannende Messetage erwarten Sie im Beetzsee Center!


Fachleute aus der Region sind wieder drei Tage lang im Beetzsee Center zu Gast und über 10 Ausstellungsflächen versprechen ein vielfältiges Informationsangebot.



Nachruf des Mieterverein Brandenburg und Umgebung e.V.

unser Freund und hochgeschätzte Kollege
Herr Dieter Dose
ist kurz vor Vollendung des 83 Lebensjahres verstorben.
Mit ihm haben wir ein langjähriges Mitglied, das für unseren Verein als Vorsitzender, als Mitglied des Vorstandes und als Rechtsberater viel geleistet hat, verloren. Dank seines Sachverstandes half er den Gremien des Vereins Entscheidung zu treffen, die für die Existenz und die Entwicklung des Vereins von Bedeutung waren. Tröstlich ist das Dieter Dose, auch wenn er ein Aufheben um seine Person nicht besonders schätzte, über viele Jahre den Dank und die Anerkennung vieler Mitglieder erfuhr.
Wir werden sein Andenken in Ehren bewahren.
FwIw Frank Schulze für den Vorstand




Liebe Mieterfreunde

Bitte setzt Euch mit uns für einen gerechteren Mietspiegel ein.
Wir brauchen Euch alle. Jede Mitzeichnung zählt!
Mit einer Petition soll eine Änderung des § 558 Abs. 2 BGB erreicht werden.

Ziel: Alle Bestandsmieten einer Gemeinde sollen in die Berechnung des Mietspiegels mit einbezogen werden. Aktuell fließen nämlich nur die Neuvermietungen und Mieterhöhungen der letzten vier Jahre mit ein, welches immer die höchsten sind.

- Infos & Link über unsere Website: www.petition.ausspekuliert.de
- Direktlink: Petitionsplattform des Deutschen Bundestages

- Einer der stärksten Mietentreiber ist der Mietspiegel, so wie er aktuell berechnet wird.
- Wir fordern einen gerechten Mietspiegel, der alle Mieten mit einbezieht.
- Wir brauchen mehr als 50.000 Unterschriften, damit wir eine öffentliche Anhörung im Petitionsausschuss des Bundestages bekommen.

Bei der erstmaligen Anmeldung beim Petitionsausschuss bekommen Sie eine Bestätigungsemail, die Sie aktivieren müssen. Sonst wird Ihre Unterschrift nicht mitgezählt. Achtung, häufig landet diese in Ihrem Spam-Ordner.

Vielen Dank,
# Team ausspekuliert

Kooperation Mieterbund und Job Center PM und Havelland

Die Jobcenter im Fläming und Havelland bieten Leistungsberechtigten in Zusammenarbeit mit dem MVB professionelle Unterstützung in mietrechtlichen Fragen:
Empfänger von Arbeitslosengeld II in Potsdam-Mittelmark und dem Havelland haben die Möglichkeit, vom Jobcenter einen Gutschein für eine kostenlose Rechtsberatung beim Mieterverein Brandenburg und Umgebung e.V. zu erhalten.

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Brandenburger Mieterfreunde - Sicherer im Netz

Haupt -und Ehrenamtlich tätige Vereinsmitglieder des Mieterverein Brandenburg und Umgebung e.V. konnten bei einer Schulungsveranstaltung des Projektes "Digitale Nachbarschaft" (DiNa), im Juni 2017, Ihr Wissen zum sicheren Umgang mit dem Internet und IT-Sicherheit festigen.
Ob zu Datensicherheit, verschlüsselte Kommunikation, sicheres Einkaufen und Bezahlen im Internet oder ein souveräner Umgang mit sozialen Medien wurden die Teilnehmer sensibilisiert, trainiert und befähigt ihre Kenntnisse, an andere weiterzugeben.
Interessant und kurzweilig wurden alle Fragen der Teilnehmer rund um das Thema Sicherheit im Netz beantwortet.
Die Absolventen des Mieterverein Brandenburg sind sicher, ein Besuch des DiNaMobil des Projektes "Deutschland sicher im Netz" lohnt sich!
Wollen auch Sie lernen, wie Sie selbst sicherer im Netz werden und wie Sie anderen helfen können, ebenfalls sicherer zu surfen - Informationen erhalten Sie unter:www.digitale-nachbarschaft.de.

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Zwangsverwaltung über ehemals kommunale Wohnungen angeordnet
Brandenburger Mieterverein informiert besorgte Mieter

Rund 1700 Mietern in der Stadt Brandenburg, ist Post vom Amtsgericht Potsdam ins Haus geflattert. Für die ehemals von der Wofü verwalteten Häuser wurde ein Zwangsverwalter bestallt. Der MVB hatte deshalb am 26.09.2014 zu einer Mieterinformationsveranstaltung eingeladen.

Hier finden Sie den vollständigen Artikel.

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Brandenburger Mieterfreunde besuchen Dr. Frank-Walter Steinmeier im Bundestag

"besucht mich mal Bundestag" so hatte sich der Abgeordnete Dr. Frank-Walter Steinmeier von den Vertretern des Mietervereins seines Wahlkreises, im Mai 2013 auf der Sitzung des Vorstandes des Mietervereins Brandenburg und Umgebung e.V. verabschiedet. (Foto:Schulze).


Im November 2013 traf sich Dr. Frank-Walter Steinmeier - nur Tage später Außenminister der Bundesrepublik Deutschland mit Mieterfreunden aus Brandenburg, dem Havelland und dem Fläming im Bundestag.

Nach einer Besichtigung des Plenarsaals war Gelegenheit für Gespräche. Die Mieterfreunde begrüßten die wohnungspolitischen und mietrechtlichen Lösungsansätze der neuen Regierung , forderten aber auch Nachbesserungen u.a. die Berücksichtigung von Heizkosten in der Wohngeldberechnung, eine allgemein gültige Mietpreisbremse, eine effektivere Kappung von Mieterhöhungen und praktikable Regelungen zur Umlage von Modernisierungskosten.

Der Besuch in Berlin wurde mit einer Stadtrundfahrt zu Stätten des politischen Berlins und einem Besuch der Gedenkstätte Topographie des Terrors abgerundet.
Die Brandenburger Mieterfreunde, möchten sich auf diesen Weg beim Bundestagsabgeordneten Frank-Walter Steinmeier für einen interessanten Tag in Berlin bedanken.


85 Jahre Mieterbewegung in Brandenburg an der Havel

Festschrift


Der Mieterverein Brandenburg und Umgebung e.V. feierte im Jahr 2011 sein 20-jähriges Bestehen, doch geht dem eine viel längere Tradition voraus, die bis ins Jahr 1928 zurückreicht:
Bereits am 29.11.1928 wurde Brandenburgs erster Mieterverein gegründet und unter dem Namen
"Reichsbund deutscher Mieter - Brandenburg Havel e.V."
am 03.05.1929 ins Vereinsregister eingetragen.


Mit der Einladung von mehr als 70 engagierter und langjähriger Mitglieder zu einer Rundfahrt über die Brandenburger Seen, wurde das 85. Jubiläum der Mieterbewegung in Brandenburg an der Havel gewürdigt.
Die Mieterfreunde wurden über die Entwicklung der Mieterbewegung informiert, über die Anfänge in der Kaiserzeit als "unpolitische Mietherpartei"(Adolf Damaschke) und die weitere Entwicklung in der Weimarer Republik, als ideologischen Zerstrittenheit und Kompromissunfähigkeit die Entwicklung hemmten. Auch dass in der Zeit des Nationalsozialismus die Mieterbewegung oft weggesehen hat, wo die Vernichtung der jüdischen Bevölkerung vor aller Augen vorbereitet und durchgeführt wurde, blieb nicht unerwähnt. Der umfassende gesetzliche Kündigungsschutz und die Reform der Justiz durch die Sozialistische Einheitspartei gaben in der DDR wenig Anlass für einen organisierten Mieterkampf. Mit der Wiedergründung des Mieterverein Brandenburg und Umgebung am 10.01.1990, fing der Kampf für die Rechte der Mieter wieder klein, aber mit großem Engagement an. Heute beraten wir mehr als 1690 Mitglieder in Belzig, Rathenow und Brandenburg, eine Entwicklung auf die wir stolz sein können. Jeder einzelne Mieterfreund stärkt durch seine Mitgliedschaft die Bemühung des Deutschen Mieterbundes für eine sozialverträgliche Wohnungspolitik und ein sozial verträgliches Mietrecht. Nur durch den Einsatz von Mieterinnen und Mietern konnte die Mieterbewegung geschaffen und bis heute weiter gestärkt und ausgebaut werden.
Auch Petrus zeigte sich als Mieterfreund und bescherte angenehme Temperaturen und herrlichen Sonnenschein, so konnten die Ehrengäste bei Kaffee und Kuchen einem wunderschönen Nachmittag genießen.(Fotos:Schulze)


  • Weitere Fotos finden Sie im internen Vereinsbereich.

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    Dr. Frank-Walter Steinmeier ehrt Brandenburger Mieterfreunde

    Am 22.05.2013 erlebte der Vorstand und die Kassenprüfer des Mietervereins Brandenburg eine freudige Überraschung!

    Zur Vorstandssitzung erschien unerwartet (nur die Vereinsvorsitzende war eingeweiht) der Bundestagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende der SPD Dr. Frank-Walter Steinmeier, um sich mit den Mieterfreunden über die aktuellen wohnungspolitischen Probleme in Brandenburg zu unterhalten. Doch nicht nur Interesse war der Grund seines Besuches.
    Er nahm den Besuch auch zum Anlass, die ehrenamtlich tätigen Mitglieder des Vorstandes und die beiden Kassenprüferinnen für ihr Engagement auszuzeichnen und übergab ihnen jeweils eine Urkunde für das "Ehrenamt des Monats", verbunden mit einer Einladung, ihn im Bundestag zu besuchen.

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